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Szenenfotos

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©Sepp Gallauer
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Katharina Scholz-Manker, Hilde Sochor
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Katharina Scholz-Manker, Hilde Sochor
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Katharina Scholz-Manker, Hilde Sochor
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Hilde Sochor, Katharina Scholz-Manker
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Premierenfeier

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Lida Winiewicz, Mathias Lefèvre
©Paradiso 1
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Anita Ammersfeld, Krista Stadler
©Paradiso 2
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Ernst Stankovski, Krista Stadler
©Paradiso 4
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Lida Winiewicz, Ernst Stankovski, Anita Ammersfeld
©Paradiso 6
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Peter Fröhlich, Krista Stadler
©Paradiso 7
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Katharina Sholz-Manker, Hilde Sochor, Paulus Manker
©Paradiso 8
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Paulus Manker, Anita Ammersfeld
©Paradiso 9
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Anita Ammersfeld, Stefan Rudas
©Paradiso 10
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Anita Ammersfeld, Arik Brauer
©Paradiso 11
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Harry Bergman, Anita Ammersfeld, Peter Menasse
©Paradiso 12
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Erwin Javor, Danielle Spera
©Paradiso 13
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Georg und Daniela Markus
©Paradiso 14
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Anita Ammersfeld, Alexander Waechter
©Paradiso 15

mit: Hilde Sochor und Katharina Scholz-Manker

URAUFFÜHRUNG

Es ist bestechend, wie Hilde Sochor und Katharina Scholz-Manker mit Ironie, Wortwitz und Hintergründigkeit zwei Frauenfiguren gestalten: Direkt, resolut und eigensinnig agiert Hilde Sochor in der Rolle der pensionierten Schuldirektorin Martha, selbstbewusst und einfühlsam spielt Katharina Scholz-Manker die jüngere Vicky, die immer mehr und immer folgenreichere Entscheidungen für Martha trifft... Lida Winiewicz hat dieses Stück ihrer Freundin, der grandiosen Hilde Sochor auf den Leib geschrieben.

Regie und Bühne: Matthias Levèfre 
Regieassistenz: Kristina Burchhart
Maskenberatung: Christian A. Kahrer
Licht: Stanislaw Kowalski
Ton: Johannes Kunz /David Strickner

Premiere: 24. September 2008

Pressestimmen:

Begeisterter Applaus. Standing Ovations. (Die Presse, 25.09.2008)

Brillianter Saisonauftakt im stadtTheater walfischgasse... Kniefälle vor der grandiosen Sochor. (Kronenzeitung, 25.09.2008)

Bestürzend wahr, unfassbar komisch... Hilde Sochor beim Spielen zuzusehen ist ein Ereignis. (Kurier, 25.09.08)

Wunderbar ist Hilde Sochor in ihrem Facettenreichtum, ihrer tiefen Menschlichkeit. Nahtlos schließt sich ihr Tochter Katharina mit einer erstklassigen darstellerischen Leistung an. Und Regisseur Lefèvre inszenierte das Stück einfühlsam und vermied jeden eitlen Alleingang. Ein großer Theaterabend, der lange im Gedächtnis bleiben wird. (Wiener Zeitung, 25.09.2008)

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