LOTTI UND LILYA

Szenenfotos

LOTTI UND LILYA
Elfriede Irrall, Martin Angerbauer, Julia Gschnitzer
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
Julia Gschnitzer, Elfriede Irrall
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
Elfriede Irrall, Julia Gschnitzer
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
Julia Gschnitzer, Elfriede Irrall
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
Elfriede Irrall, Julia Gschnitzer
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
Elfriede Irrall, Julia Gschnitzer
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LOTTI UND LILYA
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
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LOTTI UND LILYA
©Sepp Gallauer
LOTTI UND LILYA
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Video

mi:t Elfriede Irrall und Julia Gschnitzer

 In einem Café am Wolfgangsee begegnen sich zufällig die beiden Lebenspartnerinnen desselben längst verstorbenen Mannes: seine jüdische Ehefrau und seine katholische Geliebte. Sie haben einander nie getroffen, denn die Weltgeschichte hat sie auf ganz verschiedene Lebenswege geführt. Jetzt, im Herbst ihres Lebens, ist die Zeit reif, Bilanz zu ziehen. Lotti und Lilya rechnen gnadenlos ab. Am Ende kommt alles auf den Tisch: Liebe und Hass, Wut und Enttäuschung, Betrug und Selbstbetrug. Und dennoch gibt es nach allen Turbulenzen etwas Versöhnliches: Lotti und Lilya entdecken einander.

Regie: Mathias Lefèvre
Ausstattung: Hans Kudlich
Kostüme: Lothar Hüttling
Maskenberatung: Christian Kahrer
Regieassistenz: Angelika Hanslmayr
Hospitanz: Anja Spengler
Technik: Satnislaw Kowalski, Florian Geissauf, Christian Waltner

Premiere: 7. November 2012 

Pressestimmen:

Großer Jubel für "Lotti und Lilya". Elfriede Irrall und Julia Gschnitzer spielen Frauen im Herbst ihres Lebens. Ohne falschen Ton. Ohne falsche Geste. Und auf Augenhöhe. Es ist ein berührender Abend für zwei große Schauspielerinnen. Nach allerlei würzigen Wortgefechten, die Lacher provozieren, gibt’s doch Versöhnliches. Und wenn die Lebenden am Ende über die Toten und über sich selber lachen können, dann ist das auch ein Happy End. (Kurier)

Faszinationskraft der großen alten Damen Bei der Uraufführung im Stadttheater Walfischgasse stehen Julia Gschnitzer und Elfriede Irrall auf der Bühne, faszinieren durch kleine Gesten, durch leise Töne, durch Blicke, durch Schweigen. Gschnitzer und Irrall könnten selbst das Telefonbuch verlesen und würden dennoch nichts von ihrer Faszinationskraft einbüßen. Ein Theaterabend den man so schnell nicht wieder vergessen wird. (Wiener Zeitung) 

Julia Gschnitzer und Elfriede Irrall entzücken nachhaltig als Lotti, die Geliebte, und Lylia, die Ehefrau. (Die Presse)

Besser hätte man die beiden Frauenrollen nicht besetzen können als mit den Wiener Schauspielerlegenden Julia Gschnitzer als ewiger Seitensprung des imaginären Verblichenen namens Lotti und Elfriede Irrall als etwas jüngere betrogene Ehefrau Lilya. Und besser kann derzeit wohl niemand diese tiefenpsychologisch angelegten Rollen spielen. (NÖN)

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